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Die Adventgemeinde

Nach seiner Himmelfahrt hat Jesus durch die Ausgießung des Heiligen Geistes seine Gemeinde gegründet. Damit begann sie zu bestehen und zu wirken. Jesus hat dieser Gemeinde ein für alle Zeiten gültiges Evangelium und einen klaren Missionsbefehl gegeben.

Was damals als eine einzige Kirche seinen Anfang nahm, bietet sich heute als eine Christenheit dar, die in hunderten Kirchen, Gemeinschaften und Bekenntnissen gespalten und getrennt ist. Dies bedeutet, daß in diesen vielen Gruppierungen auch in der Lehre und der Erkenntnis Unterschiede bestehen, obwohl in der Regel bei allen Denominationen die Bibel als einzige Richtschnur des Glaubens vorgegeben wird.

Martin Luther hat 1517 begonnen, das Evangelium von Irrtümern und Fehldeutungen der vergangenen Jahrhunderten zu befreien. Es gab nach seinem Tod leider keine Persönlichkeit, die sein Werk hätte weiter führen können. Daher blieb seine Reformation unvollendet.

Im Anschluß an eine der großen Erweckungsbewegungen Amerikas Anfang des 19. Jahrh. haben sich einige bibelkundige und gläubige Männer aus verschiedenen protestantischen Kirchen Amerikas zusammen gefunden, um ihren Glauben und ihre Erkenntnis gemeinsam an der Bibel zu prüfen. Sie waren bereit, alle irrigen Traditionen um der reinen biblischen Wahrheit willen abzulegen. Etwa vier Jahre dauerte dieses gemeinsame Suchen und Forschen. Es wurde daraus eine konsequente Rückführung des Glaubens und der Erkenntnis auf das ewige Evangelium der Apostel.

Aus diesem kleinen Kreis entstand im Laufe von etwa 15 Jahren die heutige Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, auch Advent-Gemeinde genannt. Sie ist aufgebaut auf den Wahrheiten des Glaubens Jesu und dem inspirierten Wort der Apostel. Die Gemeinschaft der STA verkündigt konsequent diese biblische Wahrheiten und versteht sich als moderne evangelische Freikirche, die sich auch den Herausforderungen der Zeit stellt, sich zugleich aber auf keine Veränderungen biblischer Grundsätze einläßt. Die Bibel bedarf keiner modernen Interpretation aufgrund von Zeitströmungen. Es muß und darf alles geprüft werden, aber vom Wort und Willen Jesu her ist allen Christen ein unveränderliches ewiges Evangelium gegeben und anvertraut, das von Anfang an keiner Verbesserung und keiner Korrektur bedarf.

Die Weltmission der Adventgemeinde wirkt in etwa 220 Ländern der Welt und in 886 verschiedenen Sprachen. Dies ist für eine Gemeinschaft von weltweit 17 Millionen Gliedern ein erstaunliches Wirken. Etwa 8000 Radio- und Fernsehstationen unterstützen das Werk der Mission. Inhaltlich geht es um den Glauben an Jesus, die Auswirkung auf das persönliche Leben und den Alltag, um den Dienst am Nächsten und um die Botschaft, daß die Wiederkunft Jesus unmittelbar bevorsteht.


predecessors

Die Geschichte der Adventgemeinde Tübingen:

  • Von Oktober bis April 1907/08 finden im Restaurant „Hanskarle“ Vorträge durch Prediger Gustav Muth statt.
  • Gründungsversammlung im Frühjahr 1908 mit neun Gliedern und G. Muth als Prediger. Der 23-jährige Paul Schmid wird erster Gemeindeleiter. Der erste Versammlungsraum wird gemietet: 1. Stock im Hinterhaus, Lange Gasse 56. Die Gemeinde ist inzwischen auf zwanzig Glieder gewachsen.
  • In Dußlingen findet 1923 im Gasthaus „Zur Sonne“ eine Evangelisation statt, bei der u. a. der Wirt, Johannes Dürr, gewonnen wird. Er hat später 35 Jahre lang die Gemeinde geleitet.
  • Ernst A. Flammer aus der Gemeinde Tübingen wird 1926 als Missionar nach Liberia gesandt.
  • Ab 1. April 1929 wird ein Raum in der Friedrichstraße 4 gemietet, der Platz für ca. 60 Personen bietet. Der Versammlungsraum in der Langen Gasse ist zu klein geworden. In der Zeit während des Dritten Reiches tritt ein Stillstand in den Gemeinde-aktivitäten ein, da mehrmals mit der Beschlagnahmung der Räumlichkeiten gedroht wird.
  • Die Gemeinde hat 1953 ca. 80 Glieder. Wegen Neu- und Umbauten der Fa. Zinser, Eigentümer der Räumlichkeiten, wird der Gemeinde ein Notbehelf in der Wöhrdstraße 8 angeboten. Da dieses Gebäude jedoch zum Abriss bestimmt ist, werden Pläne für den Bau eines eigenen Hauses gefasst.
  • Am 18. Dezember 1954 wird die neue Kapelle in der Brunnenstraße 4 mit den Brüdern G. Seng und H. Nau eingeweiht. Zu diesem Zeitpunkt beträgt die Gliederzahl 104.
  • Am 25. Oktober 1958 feiert die Gemeinde ihr 50-jähriges Bestehen.
  • Im Februar 1969 wird der Bläserchor unter Leitung von Heinz Schlumpberger gegründet. Am 5. Juli wird zum ersten Mal auf der neuen Orgel gespielt. Der erste Waldgottesdienst der Gemeinde findet am 19. Juli mit Bruder v. Bezold auf dem Rossberg statt. Am 12. September wird der Seniorenclub gegründet.
  • 1974 Im Rahmen einer Serie „Im Schatten großer Kirchtürme“ erscheint am 30. September im „Schwäbischen Tagblatt“ ein umfangreicher, sehr positiver Bericht über unsere Gemeinschaft und die örtliche Gemeinde, nachdem Journalisten zuvor auch den Gottesdienst besucht hatten. Mit großem Engagement vieler Geschwister wird ausschließlich in Eigenleistung eine umfangreiche Außenrenovierung der Kapelle vorgenommen.
  • Vom 9. – 13. März 1975 der 5-Tage-Plan „Frei vom Rauchen“ in den Räumen der Universität durchgeführt.
  • Im Jahr 1977 leistet die Gemeinde die vollständige Neugestaltung des Kapellenraums und des Nebenraums weitgehend in Eigenleistung.
  • Die Gemeinde ist 1982 bei der Familienausstellung der Stadt Tübingen erstmals mit einem Stand vertreten. Die Wohlfahrtsabteilung und der Seniorenclub nehmen die Flohmarktarbeit auf dem Tübinger Holzmarkt auf.
  • Am 17. September 1983 feiert die Gemeinde ihr 75-jähriges Jubiläum in der Kreuzkirche in der Payerstraße.
  • Im Festsaal der Universität veranstaltet 1984 die Gemeinde ein Benefizkonzert mit Schw. Awilda Verdejo-Grayson zu Gunsten der Mozambique - Hungerhilfe mit einem Erlös von ca. 2.000 DM.
  • In Dußlingen wird 1986 das Kleiderlager der AWW-Gruppe eröffnet, das bis in das Jahr 2010 unterhalten wurde.
  • Am 21. Februar1987 wird die neue Orgel mit einer Feierstunde eingeweiht. Vom 10. – 12. April verbringt die Gemeinde ein gemeinsames Wochenende auf der Diepoldsburg.
  • Der Seniorenclub feiert am 06. April 1988 sein 15-jähriges Bestehen. Durch die aktive Arbeit der Senioren konnten in diesem Zeitraum ca. 100.000 DM für die adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe erlöst werden.
  • 1990: „60 Jahre Arbeit für den Nächsten“ Das AWW-Tübingen feiert am 29. September das 60-jährige Bestehen. Als Gast spricht u. a. der Geschäftsführer des DPWV in Baden-Württemberg, Herr Hansjörg Böhringer.
  • Die Gemeinde verbringt vom 24. – 26. Juni 1994 in der Jugendherberge Sonnenbühl-Erpfingen ein gemeinsamess Wochenende. Öffentliche Weihnachtsandacht am 24. Dezember um 16.00 Uhr.
  • In der Zeit vom 14. – 22. April 1995 führt die Jugendabteilung der Baden-Württembergischen Vereinigung unter Leitung von H. Wöhner in Tübingen eine Jugendaktionswoche durch. Ab Juni wird einmal wöchentlich im Lokalradio „Wüste Welle“ das Salzstreuer-Magazin der Stimme der Hoffnung ausgestrahlt. Gemeindewochenende in der Jugendherberge „Lochen“ vom 15. – 17. September. Am 14. Oktober werden Christian Baer und Peter Henry zu Gemeindeältesten, Margarete und Friedrich Baindner zu Diakonen eingesegnet.
  • Die Gemeinde nimmt 1996 an der Satelliten-Evangelisation NET 96 mit Mark Finley als Sprecher teil. Die Veranstaltungen waren auch von Gästen gut besucht.
  • Neben dem Gemeinschaftskelch werden ab 01. Januar 1997 beim Abendmahl auch Einzelkelche ausgeteilt. Nach 41 Jahren wird der Gemeindesaal mit neuen Stühlen ausgestattet.
    Dr. J. Paulsen, Vize-Präsident der Generalkonferenz, ist am 08. November zu Gast.
  • 1998: Der Vorsteher der Euro-Afrika-Division, Ulrich Frikart, ist am 07. März zu Gast. Neben der Predigt berichtet er am Nachmittag über Aktuelles aus der Division. Vom 10. – 12. Juli feiert die Gemeinde in der Kreuzkirche in der Payerstraße ihr 90-jähriges Bestehen. Als besondere Gäste nehmen teil: Dr. Jan Paulsen (Vize-Präsident der GK), Dr. Johann Gerhardt (Dekan der Theologischen Fakultät der Theologischen Hochschule Friedensau).
  • Die Gemeinde nimmt 1999 an der Satelliten-Evangelisation „Leben wagen“ mit Dr. Johann Gerhardt teil,
  • und 2000 an der Satelliten-Evangelisation „Jesus – die Chance“ mit Geoff Youlden.
  • Mehrheitlich beschließt die Gemeinde 2003, dem ACK Tübingen im Gaststatus beizutreten. Vom 01. – 04. Mai findet in der Stiftskirche in Tübingen das 3. Sänger - Bundestreffen statt. Offenes „Biblisches Abendmahl“ zum Jahr der Bibel am 27. Juni. Am 20. September werden Hannele Ottschofski, Johannes Kolletzki und Sebastian Scholl zu Gemeindeältesten eingesegnet.
  • Im Sommer 2005 erwirbt der Süddeutsche Bauverein der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten das ehemalige Kirchengebäude der Neuapostolischen Kirche Tübingen Süd in der Moltkestrasse 26. Den ganzen Sommer über bis in den Dezember finden umfangreiche Renovierungs- und Umbaumassnahmen durch die Kirchengemeinde statt.
  • Am 3. Dezember 2005 feiert die Kirchengemeinde den ersten Gottesdienst im neuen Gemeindezentrum in der Moltkestraße.
  • „Christen beten für die Stadt“. Am 08. Januar 2006 beginnt die Gebetswoche der Allianz freikirchlicher Gemeinden in Tübingen in unserem Gemeindezentrum. offizielle Einweihung des Gemeindezentrums Moltkestraße am 11. Februar. Jugendaktionswoche der Baden-Württembergischen Vereinigung vom 18. – 22. April.
  • Am 24. März 2007 ist Ulrich Frikart, Präsident der EUD, zum zweiten Mal in der Gemeinde zu Gast.
  • Vom 31. Mai – 01. Juni 2008 feiert die Gemeinde ihr 100-jähriges Bestehen. Als besondere Gäste nehmen Dr. Jan Paulsen (Präsident der Weltkirche GK), Ulrich Frikart (Präsident der Europäischen Division EUD), Günther Machel (Vorsteher der Freikirche im SDV), Erhard Biró (Vorsteher der BW-Vereinigung) und Michael Walter (Sekretär der BW-Vereinigung) teil. Auch der Tübinger OB Boris Palmer beglückwünscht die Gemeinde mit einem Grußwort zum Jubiläum.
  • Im Sommer 2009 besucht der weltberühmte Neurochirurg Prof. Dr. Benjamin Solomon Carson aus Baltimore die Freikirche. Der Grund seines Besuches war eine Einladung als "Visiting Professor" durch Prof. Dr. Marcos Tatagiba, Ärztlicher Direktor der Neurochiurgischen Klinik in Tübingen. Höhepunkt waren Carsons Ansprachen am Sabbat dem 19. Juli in der Mensa Morgenstelle in Tübingen.
  • Im Jahr 2010 hat die Adventgemeinde innerhalb der internationalen Aktion "endITnow" mit einem Stand auf dem Tübinger Holzmarkt auf das Problem der in Teilen der Welt immer noch praktizierten Genitalverstümmelung bei Mädchen informiert. Dazu wurde, organisiert durch die Gemeinde, im Kino Mössingen noch der bekannte Film "Wüstenblume" mit Waris Dirie gezeigt.
  • Eine Gemeindefreizeit fand über Pfingsten 2011 im Erzgebirge in der Stadt Annaberg statt.
  • Thea Eichholz in Concert und Zwei Handglockenkonzerte mit "Voices in Bronze" und "Kide" aus Finnland waren Höhepunkte im Jahr 2012.
  • Nach gut 20 jähriger Pause findet im Jahr 2013 wieder ein festlicher Galaabend im Gemeindehaus statt. Im Juni waren "Die Mütter" eine bekannte christliche Kabarretgruppe im Gemeindehaus zu Gast.